Kühlung von Rechenzentren / thermisch hochbelasteten Räumen
System CrossXflow by HOWATHERM
Neues kostensenkendes Verfahren zur Kühlung von Rechenzentren ohne zusätzliche mechanische Kühlung
Neu und entscheidend ist, dass es ohne zusätzliche mechanische Kühlung wirtschaftlich arbeitet.
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Mittels einer leistungsgesteigerten indirekten Verdunstungskühlung und einer neuen, platzsparenden Anordnung der Wärmeübertrager wird selbst bei einer Außenluftkondition von 32°C und 40% und einer Abluftkondition von 35°C und 30% eine Zulufttemperatur von 20°C erreicht. Das macht eine zusätzliche Kälteerzeugung selbst im Hochsommer überflüssig.
So wird mit diesem System die Wirtschaftlichkeit bei der Kühlung von Rechenzentren deutlich erhöht.
- Nutzung der Außenluft als Temperatursenke
- neue Anordnung der Wärmeübertrager
- kompakte Bauweise
- leistungsgesteigerte indirekte Verdunstungskühlung (Zulufttemperatur ganzjährig 18 - 24°C)
- Kühlung ohne Kompressionskälteanlage, dadurch bedeutend geringere Betriebskosten
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Mit dem Software-Simulationstool CXF-SIM by HOWATHERM® können wir Planern, Anlagenbauern und Investoren ein Instrument an die Hand geben, mit dem sie unkompliziert, schnell und zuverlässig die Einspareffekte beim Einsatz der Freien Kühlung standortbezogen berechnen können.
In Abhängigkeit der Außenluftfeuchte können sowohl die Freie Kühlung als auch eine Kombination aus der direkten und der indirekten Freien Kühlung mit der indirekten mehrstufigen Verdunstungskühlung simuliert werden.
Das Softwaresimulationstool berechnet die Energie-Einsparung im Vergleich zur reinen Umluftkühlung. Besonders komfortabel sind sämtliche Klimazonen sowohl nach DIN 4710 als auch nach VDI 4710 hinterlegt. Auch werden die erforderlichen Rahmenbedingungen, wie Kaltgang- und Warmgangtemperaturen, sowie Feuchtgrenzwerte berücksichtigt.
Gegenüber einer rein mechanischen Kühlung im Umluftverfahren kann durch die Freie Kühlung ohne mechanische Ergänzung ein erheblicher Anteil an Energie eingespart werden. Da mit der kombinierten Freien Kälte meist auf die mechanische Kühlung vollständig verzichtet werden kann, reduzieren sich die Betriebskosten der Freien Kühlung, kombiniert mit der indirekten mehrstufigen Verdunstungskühlung, erheblich auf rund 5% bis 10% der ursprünglichen Kosten bei reiner Umluftkühlung. Überdies kann durch die Leistungssteigerung in den meisten Betriebsfällen die Luftmenge aufgrund der niedrigen Zulufttemperatur reduziert werden.
Mit dem Softwaretool von HOWATHERM können diese Betriebsdaten im Vorfeld leicht simuliert und visualisiert werden. Somit wird eine verlässliche Basis für eine wirtschaftliche Investitionsentscheidung erstellt.
Vorteile
- mit der Software kann der Nutzen der kombinierten Freien Kühlung mit der indirekten und mehrstufigen Verdunstungskühlung detailliert und integral dargestellt werden.
- mit der Simulation können sämtliche Standorte weltweit berechnet werden, da sämtliche nationale und internationale meteorologischen Daten importiert werden können.
- sämtliche Parameter können in der Software definiert werden. Auch die Referenz (Umluftkühlung) kann zum Vergleich parametriert erfolgen.


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